IT-Asset-Management

IT-Asset-Management mit Raumplan.

Geräte, Verantwortliche und dokumentierte Orte auf einem Grundriss. WerSitztWo? beantwortet die Frage, die eine Inventarliste offen lässt: Wo steht das Gerät, und wer sitzt daneben?

Einordnung

Was IT-Asset-Management hier heißt

IT-Asset-Management ist die Verwaltung der IT-Werte über ihren Lebenslauf: Beschaffung, Ausgabe, Nutzung, Instandhaltung, Rücknahme und Aussonderung. Dazu gehören die kaufmännischen Angaben, die Verantwortlichkeit und der Nachweis, dass der Bestand stimmt.

WerSitztWo? deckt diesen Lebenslauf ab und ergänzt ihn um eine Eigenschaft, die klassische ITAM-Werkzeuge nicht haben: den gezeichneten Raum. Jedes Gerät hat einen dokumentierten Ort mit Datum und Herkunft der Angabe, und dieser Ort ist eine Referenz auf einen echten Raum oder Arbeitsplatz im Grundriss. Eine Textangabe wie „2. OG Nord“ genügt dafür nicht.

Der Unterschied wird bei drei Fragen sichtbar. Wo steht der Monitor, dessen Nutzer letzte Woche umgezogen ist? Welche Geräte stehen in dem Raum, der nächsten Monat leer wird? Wer sitzt neben dem Switch, dessen Ausfall achtzehn Arbeitsplätze trifft?

Zum Leitfaden: IT-Asset-Management, Grundlagen und Abgrenzung

Abgrenzung

IT-Asset-Management, Inventarisierung und CMDB

Die drei Begriffe werden im Markt durcheinandergeworfen. Sie bezeichnen verschiedene Aufgaben, und die Verwechslung führt zu falschen Erwartungen an jedes Werkzeug.

Die dritte Zeile ist die entscheidende: WerSitztWo? dokumentiert, was Menschen erfassen und bestätigen. Es misst nichts am Gerät selbst.
FrageIT-Asset-ManagementInventarisierung (Discovery)CMDB
Worum geht esWert, Verantwortung, LebenslaufWas ist technisch im Netz vorhandenWie hängen Dienste technisch zusammen
Woher kommen die DatenMenschen, Belege, VorgängeAgent oder NetzwerkscanModellierung und Pflege
Typische FrageWem gehört das Gerät, was hat es gekostet, wo steht esWelche Version läuft auf diesem RechnerWelche Anwendung fällt aus, wenn dieser Server steht
In WerSitztWo?vollständignicht enthalten, keine Agentenbewusst nicht enthalten

Die CMDB fehlt hier absichtlich. Freie Beziehungen zwischen beliebigen Objekten sind schnell gebaut und schwer gepflegt. Was niemand pflegt, sieht am Ende nur aus wie eine Auskunft. Stattdessen führt WerSitztWo? die physische Lage: den Raum, den Arbeitsplatz und die dokumentierte Netzwerkdose am Platz.

Wann sich eine CMDB neben dem Inventar lohnt, beschreibt der Leitfaden CMDB und Asset-Management.

Leistungsübersicht

Was verfügbar ist, was integriert wird, was geplant ist

Jede Leistung steht in genau einer der drei Stufen. Verfügbar heißt: in der App vorhanden und ohne weiteres Werkzeug nutzbar. Integriert heißt: vorhanden, benötigt aber ein anderes System oder ein Konto. Geplant heißt: noch nicht gebaut, mit dem Stand von heute.

Stand: 24.09.2026. Diese Tabelle wird mit jedem Paket fortgeschrieben.
LeistungStufeWas das genau bedeutet
Geräteverzeichnis mit Inventar- und SeriennummerverfügbarEin Datensatz je Gerät, auffindbar über beide Nummern, mit Kategorie, Hersteller, Modell und Status.
Geräteort als Referenz auf Raum und ArbeitsplatzverfügbarMit Datum und Herkunft der Angabe: bei der Ausgabe erfasst, bei der Inventur gefunden, von Hand gesetzt oder aus dem Import übernommen.
Ausgabe und Rücknahme als VorgangverfügbarMit Person, Ort, Zustand, Zubehör, Rückgabetermin und Übergabeprotokoll als PDF.
Inventur raumweise über den GrundrissverfügbarVier Ergebnisse ohne Überschneidung: am erwarteten Ort bestätigt, anderswo gefunden, nirgends gefunden, noch offen.
Aussonderung mit Lösch- und VerwertungsnachweisverfügbarZwei getrennte Nachweise je Vorgang. Fehlt einer, steht der Vorgang als „Nachweis offen“ in der Fristenliste.
Wartung, Reparatur und GarantiefallverfügbarAls Vorgang mit Dienstleister, Kosten, Vertragsdeckung und verlängerter Gewährleistung.
Lizenzen: gekaufte Plätze und ZuweisungenverfügbarGrundlegende Lizenzverwaltung. Überbuchung und rückholbare Plätze werden erkannt.
Verträge, Lieferanten, Kosten und RestwertverfügbarMit Bindung an Geräte und Flächen, Fristen und dem Bericht „Arbeitsplatzkosten“.
Dateiabgleich mit Intune, Jamf oder einem NetzwerkscanverfügbarVergleicht einen CSV-Export dreiteilig mit dem Bestand: in beiden, nur in der Datei, nur im Inventar. Geschrieben wird erst nach der Vorschau.
Import aus CSV, auch aus Snipe-IT und GLPIverfügbarMit Vorschau, Abgleich über Serien- und Inventarnummer und Zuordnung der Ortsspalten auf gezeichnete Räume.
Team, Rollen und Cloud-SpeicherungintegriertSetzt ein kostenloses Konto voraus. Ohne Konto bleibt alles lokal im Browser und voll nutzbar.
Lese-API und WebhooksintegriertAcht Leseressourcen, Ereignisse mit Idempotenzschlüssel. Setzt Konto und Tarif Large oder Enterprise voraus.
Erkannte Installationen und gemessene SoftwarenutzunggeplantBraucht eine Datenquelle aus einer Geräteverwaltung. Ohne Quelle und Beobachtungszeitraum erscheint keine Rückholempfehlung.
Technischer Stand: Betriebssystem, Version, VerschlüsselungintegriertDie Angaben stehen am Gerät, wenn sie per Dateiabgleich aus der Geräteverwaltung kommen oder von Hand gepflegt werden. Die App misst selbst nichts am Gerät. Der Bericht „Technischer Stand“ zeigt deshalb den Stand des letzten Abgleichs.
Laufende Synchronisation mit einem FremdsystemgeplantHeute gibt es den Dateiimport und die Schreib-API über eine Warteschlange. Eine dauerhafte Anbindung folgt nach der Umstellung der Speicherung.
Bestellwesen mit FreigabengeplantBestellnummer, Lieferant und Beleg sind vorhanden. Ein eigener Bestellprozess ist es nicht.
Hardware

Geräte, Ausgabe und der Ort, an dem sie stehen

Jedes Gerät hat drei Angaben, die getrennt geführt werden und getrennt bleiben. Der Eigentümer ist die Person, die das Gerät hat. Der Arbeitsplatz ist der Platz dieser Person. Der Geräteort ist der Ort, an dem das Gerät steht.

Diese Trennung klingt nach einer Feinheit und ist der Unterschied zwischen einem gepflegten und einem falschen Bestand. Zieht eine Person um, wandert ihr Monitor nicht automatisch mit. Er bleibt dort, wo er zuletzt bestätigt wurde, bis ihn jemand bewegt und das erfasst.

Jede Ortsangabe nennt ihre Herkunft und ihr Datum. Eine Bestätigung, die älter ist als die eingestellte Frist, wird als veraltet geführt. Sie verschwindet nicht, sie gilt nur nicht mehr als Bestätigung.

Zum Leitfaden: IT-Inventarverwaltung

Inventur

Die Inventur läuft durch das Haus, nicht durch eine Liste

Ein Inventurlauf geht raumweise vor: erwartete Geräte antippen, Abweichungen gleich richtigstellen, unerwartete Funde erfassen. Das Ergebnis ist eine Differenzliste und eine Markierung im Plan.

Der Abschluss zählt vier Gruppen, die einander ausschließen: am erwarteten Ort bestätigt, anderswo gefunden, nirgends gefunden und noch offen. Ein Gerät, das niemand angefasst hat, gilt als ungeprüft und nicht als vermisst. Kennzahl, Detailliste und Export zeigen dieselben Zahlen, und jede Datei nennt Bereich, Stichtag und Datenstand.

Zum Leitfaden: IT-Inventur durchführen

Lizenzen

Grundlegende Lizenzverwaltung, ehrlich benannt

WerSitztWo? führt gekaufte Plätze, Zuweisungen an Personen oder Geräte, Laufzeiten, Preisbasis und Kosten je Jahr. Es erkennt Überbuchungen und schlägt Plätze zur Rückholung vor, wenn die Person inaktiv ist oder das Gerät im Lager steht.

Vier Angaben gehören zu einer vollständigen Lizenzlage, und zwei davon kann diese App nicht liefern. Berechtigung und Zuweisung sind vorhanden. Installation und gemessene Nutzung brauchen eine Datenquelle aus einer Geräteverwaltung oder einem SAM-System. Solange die fehlt, steht an diesen beiden Stellen „keine Quelle“, und es wird nichts geschätzt.

Zum Leitfaden: Softwarelizenzen verwalten

Schnittstellen

Was heute anschließbar ist, und mit welcher Grenze

Der wichtigste Unterschied zuerst: Ein Dateiimport ist eine einmalige Übernahme, die jemand auslöst. Eine laufende Synchronisation hält zwei Systeme dauerhaft gleich. WerSitztWo? kann heute das Erste vollständig und das Zweite nicht.

Stand: 24.09.2026. Jede Zeile nennt ihre Grenze, weil eine Schnittstelle ohne genannte Grenze ein Versprechen ohne Deckung ist.
VerbindungObjekteRichtungAktualisierungVoraussetzungGrenze
CSV-ImportGeräte, Mitarbeitendehineinmanuell, je DateikeineLegt keine Räume an. Orte, die keinen gezeichneten Raum treffen, werden vor dem Schreiben aufgelistet.
DateiabgleichGeräte mit Betriebssystem, Version und Verschlüsselunghineinmanuell, je DateikeineDas Ergebnis ist dreiteilig und wird vor dem Schreiben gezeigt. Eine laufende Synchronisation ersetzt er nicht.
Migrationsprofile Snipe-IT und GLPIGerätehineinmanuell, je DateikeineÜbersetzt Kopfzeilen und Statuswerte. Eigene Zusatzfelder werden von Hand zugeordnet.
CSV- und PDF-Exportalle Listen, Berichte, ProtokollehinausmanuellkeineDer Export enthält genau die angezeigten Zeilen samt Bereich und Datenstand.
Lese-API (v1)acht Ressourcen, darunter Geräte mit Raum und Arbeitsplatzhinausauf AbrufKonto, API-Schlüssel, Tarif LargeNur lesend. Der Bestand kommt aus dem zuletzt gespeicherten Stand des Kontos.
Schreib-API (v1)Geräte, MitarbeitendehineinverzögertKonto, API-Schlüssel, Tarif LargeSchreibvorgänge liegen als Auftrag bereit und werden wirksam, sobald ein Client des Kontos läuft. Das ist keine Echtzeitanbindung.
WebhooksAusgabe, Rücknahme, Inventurabschluss, Buchung, Störunghinaussofort beim VorgangKonto, Tarif LargeZugelassen sind nur https-Adressen. Interne Netze bleiben ausgeschlossen. Jedes Ereignis hat eine Kennung, damit eine Wiederholung im Zielsystem keinen zweiten Vorgang erzeugt.
Anmeldung über OpenID ConnectBenutzerhineinbei der AnmeldungKonto, eigener IdentitätsanbieterDie Rollen vergibt das Konto selbst. Aus dem Verzeichnis werden sie nicht übernommen.
Laufende Synchronisation mit MDM oder SAMGeräte, Softwarebeidesgeplantnoch offenNicht vorhanden. Folgt nach der Umstellung der Speicherung.

Zum Leitfaden: Schnittstellen im IT-Asset-Management

Nachweise

Die Mappe für Audit, Versicherung und Datenschutz

Ein Inventar zeigt seinen Wert, wenn jemand einen Beleg verlangt. Das passiert im Audit nach ISO 27001, bei der Aufsicht nach NIS2, im Antrag und im Schadensfall der Cyberversicherung und nach dem Verlust eines Notebooks, wenn über eine Meldung nach der DSGVO zu entscheiden ist.

Der Bericht „Nachweise“ stellt dafür zusammen, was sich einer Prüferin oder einem Prüfer vorlegen lässt: die abgeschlossenen Inventurläufe mit ihren vier Ergebnisgruppen, die Übergabe- und Rücknahmeprotokolle und die Lösch- und Verwertungsnachweise der ausgesonderten Geräte. Jede Ausgabe nennt Bereich, Stichtag und Datenstand. Der Bericht „Erfassungsqualität“ zeigt vorher, welche Pflichtangaben im Bestand noch fehlen.

Eine Grenze gehört dazu. Den technischen Zustand eines Geräts, also Patchstand oder Verschlüsselung, erhebt WerSitztWo? selbst nicht. Diese Angaben kommen aus deiner Geräteverwaltung, und der Dateiabgleich vergleicht deren Export mit dem Inventar.

Was die einzelnen Anlässe verlangen, steht in den Leitfäden zu ISO 27001, NIS2, Cyberversicherung, Verarbeitungsverzeichnis und Lizenzaudit. Wie der Bericht aufgebaut ist, beschreibt das Handbuch im Kapitel Auswertungen.

Rollen

Wer was darf, und wie weit das heute reicht

Es gibt vier Rollen, und der Server setzt sie durch: Inhaber und Administrator verwalten Konto und Team, Mitglied arbeitet mit Schreibrecht, Leser sieht ohne zu ändern.

Eine Einschränkung gehört ausdrücklich hierher. Die Begrenzung auf bestimmte Standorte und das Ausblenden einzelner Felder wirken heute nur für Zugänge ohne Schreibrecht. Ein Mitglied mit Schreibrecht sieht den gesamten Bestand des Kontos. Der Grund liegt in der Art der Speicherung: Ein gefilterter Datensatz, der zurückgeschrieben wird, würde die ausgeblendeten Teile löschen. Die Erweiterung auf schreibende Rollen folgt mit der Umstellung der Speicherung.

Das Änderungsjournal zeigt, wer wann was geändert hat, und macht Änderungen nachvollziehbar. Es ist ein Journal und kein unveränderbarer Auditnachweis: Wer den Datensatz exportieren und wieder einspielen darf, kann es verändern. Für revisionssichere Protokolle braucht es ein System mit dieser Zusage.

Die automatischen Sicherungen der letzten zehn Speicherstände lassen sich zurückspielen. Dieser Fall ist am 10.09.2026 mit 2.000 und mit 5.000 Geräten geprüft worden; der zurückgespielte Stand war jeweils wortgleich mit dem gesicherten. Ereignisse aus der Inventur und Dateianhänge liegen nicht in dieser Sicherung.

Grenzen

Gemessene Grenzen statt geschätzter

Zugesagt sind bis zu 5.000 Geräte je Konto. Diese Zahl ist gemessen und nicht geschätzt.

Der Hintergrund: Der gesamte Bestand eines Kontos liegt als ein Dokument, und jede Änderung lädt es vollständig hoch. Bei 10.000 Geräten sind das rund 12 MB je Speichervorgang, dazu kommen hinterlegte Grundrissbilder. Die Rechenzeit ist dabei nicht das Problem: Suche, Liste, Plan und Import bleiben auch bei 10.000 Geräten unter einer halben Sekunde. Die Grenze ist die Größe des Uploads.

Wer mehr braucht, spricht mit uns. Die Umstellung der Speicherung ist geplant, und sie ist auf größere Bestände ausgelegt. Welcher Tarif welche Menge abdeckt, steht in der Preisübersicht.

Die Leitfäden zu diesem Thema stehen im Wissensbereich in drei Rubriken: IT-Asset-Management für den Bestand, IT-Hardware und Beschaffung für den Alltag der Geräte und IT-Nachweise und Normen für die Prüfungen. Dort geht es um die Einführung im eigenen Haus, von der Übernahme aus Excel über die Ausgabe mit Protokoll bis zur Aussonderung mit Löschnachweis und den Kosten je Arbeitsplatz.

Den Bestand zuerst, den Plan danach.

Der Einstieg beginnt mit der Geräteliste. Ein Grundriss ist keine Voraussetzung, er ist der zweite Schritt.

App jetzt öffnen
FAQ

Häufige Fragen zum IT-Asset-Management

Was unterscheidet IT-Asset-Management von einer Inventarisierung?

IT-Asset-Management verwaltet Wert, Verantwortung und Lebenslauf eines Geräts. Eine Inventarisierung erhebt technisch, was im Netz vorhanden ist, und braucht dafür Agenten oder Netzwerkscans. WerSitztWo? deckt das Erste vollständig ab und enthält keine Discovery.

Wo steht ein Gerät, und wie aktuell ist diese Angabe?

Jedes Gerät hat einen Geräteort als Referenz auf einen gezeichneten Raum oder Arbeitsplatz. Die Angabe nennt ihr Datum und ihre Herkunft: bei der Ausgabe erfasst, bei der Inventur gefunden, von Hand gesetzt oder aus dem Import übernommen. Eine Bestätigung, die älter ist als die eingestellte Frist, wird als veraltet gekennzeichnet.

Zieht ein Gerät automatisch mit, wenn seine Person umzieht?

Nein. Eigentümer, Arbeitsplatz der Person und Geräteort sind drei getrennte Angaben. Ein Monitor bleibt in seinem Raum, bis ihn jemand bewegt und das erfasst.

Wie viele Geräte fasst ein Konto?

Zugesagt sind bis zu 5.000 Geräte je Konto. Der Wert ist gemessen: Bei 10.000 Geräten umfasst ein Datensatz rund 12 MB, und jede Änderung lädt ihn vollständig hoch. Die Rechenzeit bleibt dabei unter einer halben Sekunde je Ansicht.

Gibt es eine Schnittstelle zu MDM oder SAM?

Heute gibt es den Dateiimport, den Dateiabgleich mit einem Export aus Intune, Jamf oder einem Netzwerkscan, eine Lese- und Schreib-API und Webhooks für Ausgabe, Rücknahme, Inventurabschluss und Störungsmeldung. Eine laufende Synchronisation mit einem Fremdsystem ist geplant und noch nicht vorhanden.

Brauche ich einen Grundriss, um anzufangen?

Nein. Der Einstieg beginnt mit der Geräteliste: importieren, zuordnen, ausgeben. Der Grundriss ist der zweite Schritt und beantwortet danach die Frage, wo ein Gerät steht und wer daneben sitzt.

Vergleich

Andere Werkzeuge, Kosten und der Wechsel

WerSitztWo? ist eine von mehreren Möglichkeiten, einen IT-Bestand zu führen. Welche Kategorie von Werkzeug zu welcher Ausgangslage passt, zeigt der Vergleich von IT-Asset-Management-Software. Was ein Werkzeug über drei Jahre kostet, rechnet die Seite Kosten von IT-Asset-Management-Software für drei Bestandsgrößen durch.

Wer heute mit Snipe-IT oder GLPI arbeitet, findet die Unterschiede und den Weg über die Migrationsprofile auf den Seiten Snipe-IT-Alternative und GLPI-Alternative. Dort steht auch, wann ein Wechsel keinen Vorteil bringt.