Das Wichtigste in Kürze
- Im Markt gibt es vier Preismodelle: je Gerät oder Asset, je Benutzer oder Techniker, Staffeltarife und Open Source mit eigenen Betriebskosten.
- Die Einstiegspreise reichen von 0 € Lizenz bei Snipe-IT und GLPI bis zu Angeboten auf Anfrage bei ServiceNow und Matrix42. Alle Preise auf dieser Seite gelten ohne Umsatzsteuer und mit dem Stand September 2026.
- Zum Listenpreis kommen Einführung, Datenübernahme und Schulung. Beim Selbstbetrieb kommen Server, Sicherung und Updates hinzu.
- Im Rechenbeispiel über drei Jahre kostet ein Gerät zwischen 2,12 € und 16,40 € im Jahr. Mit wachsendem Bestand sinkt der Betrag je Gerät in allen drei Modellen.
- Open Source ist nur bei der Lizenz kostenlos. Bei 100 Geräten ist der Selbstbetrieb im Beispiel das teuerste Modell.
- WerSitztWo? rechnet je Konto ab. Den Tarif bestimmt die erste Grenze, die der Bestand erreicht: Mitarbeitende, Geräte, Standorte oder Zugänge.
- Der Einstieg kostet 19 € im Monat. Bei 100 Geräten kostet WerSitztWo? im Beispiel so viel wie die Abrechnung je Techniker. Bei 500 und 2.000 Geräten kostet es mehr. Kein Tarif enthält Discovery, CMDB, Ticketsystem oder eine laufende Synchronisation. Ein Konto fasst bis zu 5.000 Geräte.
Vier Preismodelle im Markt
Hersteller rechnen nach vier Größen ab. Jede Größe wächst mit etwas anderem, und daran entscheidet sich, welches Modell zum eigenen Bestand passt. Die Beispiele stammen von den Preisseiten der Hersteller und geben den Stand vom 23. September 2026 wieder.
| Preismodell | Beispiele mit Listenpreis | Was den Preis erhöht |
|---|---|---|
| Je Gerät oder Asset | AssetSonar kostet 0,75 US-Dollar je Asset und Monat bei jährlicher Zahlung. Ein Paket beginnt bei 100 Assets. Freshservice zählt Assets in Asset Units und verkauft sie in Paketen zu 500. | Jedes weitere Gerät erhöht den Preis. Bei Freshservice zählt ein Server vierfach. |
| Je Benutzer oder Techniker | GLPI Network Cloud kostet 19 € je Benutzer mit Standardoberfläche und Monat. Assets sind dabei unbegrenzt. Freshservice beginnt bei 15 € je Agent und Monat bei jährlicher Abrechnung. Microsoft Intune wird je Benutzer lizenziert und ist in Microsoft 365 E3 und E5 enthalten. | Jede weitere pflegende Person erhöht den Preis. Bei Intune zählt jede Person, deren Geräte verwaltet werden. |
| Staffeltarif | Lansweeper ist bis 100 Assets frei. Starter kostet ab 219 € im Monat und enthält 2.000 Assets. i-doit kostet 619 € im Jahr bis 1.000 Objekte. Timly beginnt bei 195 € im Monat. WerSitztWo? kostet 19 € bis 479 € je Konto und Monat. | Der Preis springt, wenn der Bestand eine Stufe überschreitet. Innerhalb der Stufe sinkt der Preis je Gerät. |
| Open Source mit Betriebskosten | Snipe-IT, GLPI und i-doit open kosten keine Lizenz. Snipe-IT hostet der Hersteller ab 399,99 US-Dollar im Jahr. Ein Supportabo für den Selbstbetrieb von GLPI beginnt bei 100 € im Monat. | Server, Sicherung, Updates und die eigene Arbeitszeit dafür bestimmen die Kosten. |
Ein fünfter Weg ist das Angebot nach einem Gespräch. ServiceNow und Matrix42 nennen keine Listenpreise. Die gehostete Version der baramundi Management Suite wird monatlich je Client abgerechnet, und einen Preis nennt die Website nicht. Wer solche Anbieter vergleicht, braucht ein schriftliches Angebot mit denselben Mengen wie im eigenen Rechenbeispiel. Wie die Kategorien sich im Funktionsumfang unterscheiden, zeigt die Marktübersicht zur IT-Asset-Management-Software.
Den Preis auf ein Gerät umrechnen
Ein Staffeltarif ist je Gerät nur am oberen Ende seiner Stufe günstig. Lansweeper Starter kostet ab 2.628 € im Jahr und enthält 2.000 Assets. Bei 2.000 Assets sind das 1,31 € je Asset und Jahr. Bei 500 Assets sind es 5,26 €.
Für WerSitztWo? gilt dasselbe. Small kostet 228 € im Jahr für bis zu 500 Geräte. Bei 500 Geräten sind das 0,46 € je Gerät und Jahr. Bei 100 Geräten sind es 2,28 €.
Ein Preis je Gerät sagt erst etwas, wenn die eigene Gerätezahl eingesetzt ist.
Kosten, die auf keiner Preisseite stehen
Ein Teil der Kosten entsteht im eigenen Haus. Er fällt bei jedem Werkzeug an und hängt stärker an der Größe des Bestands als am Listenpreis. Die Tabelle nennt die Posten und die Annahmen, mit denen das Rechenbeispiel arbeitet.
| Kostenart | Was dazugehört | 100 Geräte | 500 Geräte | 2.000 Geräte |
|---|---|---|---|---|
| Einführung | Kategorien, Nummernschema, Statuswerte und Rollen werden festgelegt und an echten Daten erprobt. | 8 h | 16 h | 32 h |
| Datenübernahme | Die vorhandene Liste wird bereinigt, Dubletten werden zusammengeführt und Orte zugeordnet. Angenommen sind 3 Minuten je Gerät. | 5 h | 25 h | 100 h |
| Schulung | Die Personen, die den Bestand pflegen, werden eingewiesen. Angenommen sind 2 Stunden je Person. | 2 h | 6 h | 12 h |
| Hosting | Server, Sicherung, Zertifikat und Überwachung fallen nur beim Selbstbetrieb an. Angenommen sind 25 € im Monat und bei 2.000 Geräten 50 €. | 900 € | 900 € | 1.800 € |
| Einrichtung und Updates | Installation, Sicherheitsupdates, Versionswechsel und ein Test der Rücksicherung fallen nur beim Selbstbetrieb an. Angenommen sind 16 Stunden Einrichtung und eine Stunde je Monat. Bei 2.000 Geräten sind es 24 Stunden und zwei Stunden je Monat. | 52 h | 52 h | 96 h |
| Integrationen | Personalsystem, Geräteverwaltung oder Ticketsystem werden angebunden. Der Aufwand hängt von der Schnittstelle ab. | nicht eingerechnet | nicht eingerechnet | nicht eingerechnet |
| Laufende Pflege | Ausgabe, Rücknahme und Inventur fallen bei jedem Werkzeug an. | nicht eingerechnet | nicht eingerechnet | nicht eingerechnet |
Die Datenübernahme wächst mit jedem Gerät und ist bei großen Beständen der größte einmalige Posten. Wie sich eine Excel-Liste darauf vorbereiten lässt, beschreibt Von Excel zum räumlichen IT-Inventar. Welche Schnittstelle welchen Aufwand verursacht, klärt Schnittstellen im IT-Asset-Management.
Die Anschaffung der Geräte ist eine eigene Rechnung. Ob Kauf oder Leasing günstiger ist, klärt Leasing oder Kauf bei IT-Geräten. Wie Geräte, Lizenzen, Verträge und Fläche zusammen die Kosten eines Arbeitsplatzes ergeben, zeigt IT-Kosten je Arbeitsplatz.
Drei Bestandsgrößen über drei Jahre
Das Beispiel vergleicht drei Modelle mit je einem echten Listenpreis. Modell A steht für Open Source im Selbstbetrieb. Beispiele dafür sind Snipe-IT und GLPI. Modell B rechnet je Techniker ab und nimmt GLPI Network Cloud zu 19 € je Benutzer und Monat als Referenz. Modell C ist WerSitztWo? mit seinem Staffeltarif. Die Modelle unterscheiden sich im Umfang. GLPI enthält einen Helpdesk und eine CMDB. WerSitztWo? enthält einen Grundriss mit Räumen, Arbeitsplätzen und Platzbuchung.
- Die drei Bestände haben 100, 500 und 2.000 Geräte. Dazu gehören 40, 200 und 800 Mitarbeitende an 1, 2 und 5 Standorten.
- Den Bestand pflegen 1, 3 und 6 Personen. Modell B braucht deshalb 1, 3 und 6 Benutzer zu je 19 € im Monat.
- Einführung, Datenübernahme und Schulung ergeben 15, 47 und 144 Stunden. Das sind 900 €, 2.820 € und 8.640 €.
- Beim Selbstbetrieb kommen 52, 52 und 96 Stunden sowie 900 €, 900 € und 1.800 € Hosting hinzu.
- Modell C braucht die Tarife Small, Medium und Large. Bei 500 und 2.000 Geräten überschreiten Mitarbeitende und Standorte die kleinere Stufe.
- Alle Preise gelten ohne Umsatzsteuer.
| Modell | Bestand | Zahlungen | Eigene Stunden | Summe über drei Jahre | Je Gerät und Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| A Selbstbetrieb | 100 Geräte | 900 € | 67 h = 4.020 € | 4.920 € | 16,40 € |
| A Selbstbetrieb | 500 Geräte | 900 € | 99 h = 5.940 € | 6.840 € | 4,56 € |
| A Selbstbetrieb | 2.000 Geräte | 1.800 € | 240 h = 14.400 € | 16.200 € | 2,70 € |
| B je Techniker | 100 Geräte | 684 € | 15 h = 900 € | 1.584 € | 5,28 € |
| B je Techniker | 500 Geräte | 2.052 € | 47 h = 2.820 € | 4.872 € | 3,25 € |
| B je Techniker | 2.000 Geräte | 4.104 € | 144 h = 8.640 € | 12.744 € | 2,12 € |
| C WerSitztWo? | 100 Geräte | 684 € | 15 h = 900 € | 1.584 € | 5,28 € |
| C WerSitztWo? | 500 Geräte | 3.564 € | 47 h = 2.820 € | 6.384 € | 4,26 € |
| C WerSitztWo? | 2.000 Geräte | 10.044 € | 144 h = 8.640 € | 18.684 € | 3,11 € |
Vier Ergebnisse lassen sich ablesen.
- Je größer der Bestand, desto kleiner der Betrag je Gerät. Feste Stunden und Staffelpreise verteilen sich auf mehr Geräte.
- Der Selbstbetrieb ist bei 100 Geräten das teuerste Modell. Die Lizenz kostet nichts, doch Einrichtung und Updates kosten mehr als ein gehostetes Angebot.
- Bei 100 Geräten kostet WerSitztWo? so viel wie die Abrechnung je Techniker. Bei 500 und 2.000 Geräten kostet es mehr. Der Tarif richtet sich auch nach Mitarbeitenden und Standorten, weil die App Räume, Arbeitsplätze und Platzbuchung mitverwaltet. Wer nur Geräte verwaltet und wenige Personen pflegen lässt, zahlt mit einem Modell je Techniker weniger.
- Die einmaligen Stunden kosten bei 2.000 Geräten 8.640 €. Das ist mehr als drei Jahre Zahlungen in Modell A und Modell B.
Zwei Varianten verschieben das Ergebnis. Ein Supportabo für den Selbstbetrieb erhöht Modell A. GLPI Network Basic kostet 100 € im Monat für bis zu 500 Assets und 10 Techniker. Über drei Jahre sind das 3.600 €. Wer Snipe-IT beim Hersteller hosten lässt, zahlt 399,99 US-Dollar im Jahr und spart dafür Einrichtung und Updates.
Die Tarife von WerSitztWo? eingeordnet
WerSitztWo? rechnet je Konto und Monat ab. Die Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer. Ein Tarif gilt bis zur ersten Grenze, die der Bestand erreicht. Grenzen gibt es für Mitarbeitende, Geräte, Standorte und Zugänge. Mit Konto sind die ersten 30 Tage kostenlos, und eine Kreditkarte ist dafür nicht nötig.
| Tarif | Je Monat | Je Jahr | Geräte | Mitarbeitende | Standorte | Zugänge | Je Gerät und Jahr bei voller Stufe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Small | 19 € | 228 € | 500 | 50 | 1 | 5 | 0,46 € |
| Medium | 99 € | 1.188 € | 2.000 | 250 | 3 | 15 | 0,59 € |
| Large | 279 € | 3.348 € | 5.000 | 1.000 | 10 | 25 | 0,67 € |
| Enterprise Premium | 479 € | 5.748 € | 5.000 | 5.000 | 25 | 25 | 1,15 € |
Was kein Tarif enthält
- Discovery und Agenten fehlen. Die App dokumentiert, was Menschen erfassen und bestätigen, und misst nichts am Gerät.
- Eine CMDB mit technischen Abhängigkeiten ist bewusst nicht enthalten.
- Ein Ticketsystem fehlt. Ab Large lassen sich Störungsmeldungen per Webhook an ein vorhandenes System übergeben.
- Eine laufende Synchronisation mit Geräteverwaltung oder SAM-System ist geplant. Heute laufen Übernahmen per Datei.
- Standortrechte und ausgeblendete Felder wirken nur für Zugänge ohne Schreibrecht. Ein Mitglied mit Schreibrecht sieht den gesamten Bestand des Kontos.
- Ein Konto fasst bis zu 5.000 Geräte. Wer mehr braucht, spricht vorher mit dem Team. Die dafür nötige Umstellung der Speicherung ist geplant.
- Dateianhänge sind auf 500 MB je Konto und 10 MB je Datei begrenzt.
- Einführung, Datenübernahme und Schulung nennt die Preisseite nicht als Leistung. Im Rechenbeispiel stehen sie deshalb als eigene Stunden.
- Der Support läuft per E-Mail. Eine zugesicherte Reaktionszeit gibt es nur im Tarif Enterprise Premium und nur nach Absprache.
Nach den 30 Tagen bleibt das Konto mit allen Daten bestehen und wechselt in einen Nur-Lese-Zustand. Ansehen, Suchen, Drucken und Exportieren gehen weiter. Wer einen Tarif bucht, hinterlässt laut Preisseite eine E-Mail-Adresse und bestätigt sie über einen Link. Danach meldet sich das Team mit den nächsten Schritten. Abgebucht wird dabei nichts.
Ohne Konto läuft die App lokal im Browser. Laut Preisseite gibt es dann weder Testphase noch Frist. Team, Cloud-Speicherung, API und Webhooks fehlen in diesem Fall, und die Sicherung ist der Export als JSON. Welche Funktionen verfügbar, integriert oder geplant sind, zeigt die Leistungsübersicht zum IT-Asset-Management. Die Einzelheiten zu Tarifen und Grenzen stehen auf der Preisseite.
Die App startet mit einem Beispielbestand. Mit Konto sind die ersten 30 Tage kostenlos.
Wo Kostenrechnungen danebenliegen
- Nur der Monatspreis wird verglichen. Die Stunden für Einführung und Datenübernahme fehlen dann. Im Beispiel machen sie bei 2.000 Geräten 8.640 € aus.
- Die nächste Stufe wird übersehen. Bei WerSitztWo? können Mitarbeitende oder Standorte die Stufe vor den Geräten auslösen. Bei Lansweeper zählen auch Netzwerkgeräte und von Hand angelegte Assets. Bei Freshservice zählt ein Server vierfach.
- Open Source wird als kostenlos verbucht. Updates, Sicherung und ein Test der Rücksicherung brauchen jeden Monat Zeit. Im Beispiel kosten Einrichtung und Updates 52 Stunden in drei Jahren.
- Der Ausstieg fehlt in der Rechnung. Ein späterer Wechsel wiederholt die Datenübernahme. Ein vollständiger Export mit allen Feldern macht diesen Posten kleiner. Für den Umstieg von einem Open-Source-Inventar stehen die Einzelheiten unter Snipe-IT-Alternative mit Raumplan und GLPI-Alternative für das Asset-Management.
- Der Wechselkurs bleibt unberücksichtigt. Snipe-IT und AssetSonar nennen Preise in US-Dollar. Die Rechnung in Euro schwankt deshalb mit dem Kurs.
Häufige Fragen
Was kostet IT-Asset-Management-Software im Monat?
Die Spanne reicht von 0 € Lizenz für selbst betriebene Open-Source-Software bis zu Angeboten auf Anfrage. GLPI Network Cloud kostet 19 € je Techniker und Monat. Timly beginnt bei 195 € im Monat. Lansweeper Starter beginnt bei 219 € im Monat und wird jährlich abgerechnet. Ein Konto bei WerSitztWo? kostet 19 € bis 479 € im Monat. Alle Beträge gelten ohne Umsatzsteuer und mit dem Stand September 2026.
Ist Open-Source-Software wie Snipe-IT oder GLPI kostenlos?
Die Lizenz kostet nichts. Snipe-IT steht unter der AGPL-3.0 und GLPI unter der GPL-3.0. Kosten entstehen für Server, Sicherung, Updates und die Arbeitszeit dafür. Im Rechenbeispiel dieser Seite sind das bei 100 Geräten 4.920 € in drei Jahren. Das ist mehr als in den beiden Modellen mit Zahlung an einen Anbieter.
Welche Kosten kommen zur Lizenz dazu?
Dazu kommen Einführung, Datenübernahme und Schulung. Beim Selbstbetrieb kommen Hosting, Einrichtung und Updates hinzu. Integrationen mit Personalsystem, Geräteverwaltung oder Ticketsystem kosten je nach Umfang zusätzlich. Bei großen Beständen ist die Datenübernahme der größte einmalige Posten. Im Beispiel sind es 100 Stunden bei 2.000 Geräten.
Wie rechne ich die Kosten je Gerät und Jahr?
Addiere alle Zahlungen an Anbieter und Hoster über den Zeitraum und die eigenen Stunden mal Stundensatz. Teile die Summe durch die Zahl der Geräte und durch die Zahl der Jahre. Drei Jahre sind ein brauchbarer Zeitraum, weil einmalige Kosten ein einzelnes Jahr verzerren.
Was ist in einem Tarif von WerSitztWo? nicht enthalten?
Kein Tarif enthält Discovery, Agenten, eine CMDB oder ein Ticketsystem. Eine laufende Synchronisation mit Fremdsystemen ist geplant. Standortrechte gelten nur für Zugänge ohne Schreibrecht, und ein Konto fasst bis zu 5.000 Geräte. Einführung und Datenübernahme nennt die Preisseite nicht als Leistung.
Was passiert nach der kostenlosen Testphase?
Das Konto bleibt bestehen, und alle Daten bleiben erhalten. Der Zugang wechselt in einen Nur-Lese-Zustand, in dem Ansehen, Suchen, Drucken und Exportieren weitergehen. Wer weiterarbeiten will, wählt einen Tarif. Abgebucht und gelöscht wird nichts.
Quellen
- Snipe-IT: Preise und Hosting-Pakete
- Snipe-IT: Quellcode und Lizenz AGPL-3.0
- GLPI Network: Preise für Cloud und Selbstbetrieb
- GLPI: Quellcode und Lizenz GPL-3.0
- i-doit: Preise für Selbstbetrieb und Cloud
- Lansweeper: Pricing und Plans
- Freshservice: Preise
- Freshservice: Preise für IT Asset Management
- AssetSonar: Preise
- Timly: Preise
- Microsoft Intune: Preise
- Microsoft Learn: Lizenzierung von Microsoft Intune
- ServiceNow: Pricing for Enterprise IT Asset Management
- Matrix42: Pricing
- baramundi Management Suite as a Service
- WerSitztWo?: Preise und Tarife
- WerSitztWo?: Leistungsübersicht zum IT-Asset-Management
Alle Herstellerseiten wurden am 23. September 2026 abgerufen. Preise und Leistungen können sich ändern. Maßgeblich ist das Angebot des Herstellers. Die Annahmen im Rechenbeispiel sind Einschätzungen und ersetzen keine eigene Kalkulation.