Kosten und Preismodelle

Was kostet IT-Asset-Management-Software?

Der Listenpreis ist nur ein Teil der Rechnung. Diese Seite zeigt die Preismodelle im Markt mit Herstellerpreisen, die Kosten im eigenen Haus und ein Rechenbeispiel über drei Jahre mit offenen Annahmen. Die Tarife von WerSitztWo? stehen mit ihren Grenzen daneben.

Das Balkendiagramm zeigt neun Balken in drei Gruppen für 100, 500 und 2.000 Geräte. Jeder Balken zeigt die Kosten je Gerät und Jahr, geteilt in Zahlungen an Anbieter oder Hoster und eigene Arbeitszeit. Bei 100 Geräten liegen die drei Modelle zwischen 5,28 € und 16,40 €. Bei 2.000 Geräten liegen sie zwischen 2,12 € und 3,11 €.
Abbildung 1: Die Grafik zeigt die Kosten je Gerät und Jahr aus dem Rechenbeispiel dieser Seite. Beim Selbstbetrieb entfällt der größte Teil auf eigene Arbeitszeit. Bei WerSitztWo? entfällt ab 500 Geräten der größere Teil auf den Tarif.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Markt gibt es vier Preismodelle: je Gerät oder Asset, je Benutzer oder Techniker, Staffeltarife und Open Source mit eigenen Betriebskosten.
  • Die Einstiegspreise reichen von 0 € Lizenz bei Snipe-IT und GLPI bis zu Angeboten auf Anfrage bei ServiceNow und Matrix42. Alle Preise auf dieser Seite gelten ohne Umsatzsteuer und mit dem Stand September 2026.
  • Zum Listenpreis kommen Einführung, Datenübernahme und Schulung. Beim Selbstbetrieb kommen Server, Sicherung und Updates hinzu.
  • Im Rechenbeispiel über drei Jahre kostet ein Gerät zwischen 2,12 € und 16,40 € im Jahr. Mit wachsendem Bestand sinkt der Betrag je Gerät in allen drei Modellen.
  • Open Source ist nur bei der Lizenz kostenlos. Bei 100 Geräten ist der Selbstbetrieb im Beispiel das teuerste Modell.
  • WerSitztWo? rechnet je Konto ab. Den Tarif bestimmt die erste Grenze, die der Bestand erreicht: Mitarbeitende, Geräte, Standorte oder Zugänge.
  • Der Einstieg kostet 19 € im Monat. Bei 100 Geräten kostet WerSitztWo? im Beispiel so viel wie die Abrechnung je Techniker. Bei 500 und 2.000 Geräten kostet es mehr. Kein Tarif enthält Discovery, CMDB, Ticketsystem oder eine laufende Synchronisation. Ein Konto fasst bis zu 5.000 Geräte.
Preismodelle

Vier Preismodelle im Markt

Hersteller rechnen nach vier Größen ab. Jede Größe wächst mit etwas anderem, und daran entscheidet sich, welches Modell zum eigenen Bestand passt. Die Beispiele stammen von den Preisseiten der Hersteller und geben den Stand vom 23. September 2026 wieder.

Die Preise gelten ohne Umsatzsteuer. Die Euro-Beträge von Lansweeper und Freshservice stammen aus der Euro-Ansicht der jeweiligen Preisseite.
PreismodellBeispiele mit ListenpreisWas den Preis erhöht
Je Gerät oder AssetAssetSonar kostet 0,75 US-Dollar je Asset und Monat bei jährlicher Zahlung. Ein Paket beginnt bei 100 Assets. Freshservice zählt Assets in Asset Units und verkauft sie in Paketen zu 500.Jedes weitere Gerät erhöht den Preis. Bei Freshservice zählt ein Server vierfach.
Je Benutzer oder TechnikerGLPI Network Cloud kostet 19 € je Benutzer mit Standardoberfläche und Monat. Assets sind dabei unbegrenzt. Freshservice beginnt bei 15 € je Agent und Monat bei jährlicher Abrechnung. Microsoft Intune wird je Benutzer lizenziert und ist in Microsoft 365 E3 und E5 enthalten.Jede weitere pflegende Person erhöht den Preis. Bei Intune zählt jede Person, deren Geräte verwaltet werden.
StaffeltarifLansweeper ist bis 100 Assets frei. Starter kostet ab 219 € im Monat und enthält 2.000 Assets. i-doit kostet 619 € im Jahr bis 1.000 Objekte. Timly beginnt bei 195 € im Monat. WerSitztWo? kostet 19 € bis 479 € je Konto und Monat.Der Preis springt, wenn der Bestand eine Stufe überschreitet. Innerhalb der Stufe sinkt der Preis je Gerät.
Open Source mit BetriebskostenSnipe-IT, GLPI und i-doit open kosten keine Lizenz. Snipe-IT hostet der Hersteller ab 399,99 US-Dollar im Jahr. Ein Supportabo für den Selbstbetrieb von GLPI beginnt bei 100 € im Monat.Server, Sicherung, Updates und die eigene Arbeitszeit dafür bestimmen die Kosten.

Ein fünfter Weg ist das Angebot nach einem Gespräch. ServiceNow und Matrix42 nennen keine Listenpreise. Die gehostete Version der baramundi Management Suite wird monatlich je Client abgerechnet, und einen Preis nennt die Website nicht. Wer solche Anbieter vergleicht, braucht ein schriftliches Angebot mit denselben Mengen wie im eigenen Rechenbeispiel. Wie die Kategorien sich im Funktionsumfang unterscheiden, zeigt die Marktübersicht zur IT-Asset-Management-Software.

Den Preis auf ein Gerät umrechnen

Umrechnung
Kosten je Gerät und Jahr = Jahrespreis ÷ Zahl der Geräte

Ein Staffeltarif ist je Gerät nur am oberen Ende seiner Stufe günstig. Lansweeper Starter kostet ab 2.628 € im Jahr und enthält 2.000 Assets. Bei 2.000 Assets sind das 1,31 € je Asset und Jahr. Bei 500 Assets sind es 5,26 €.

Für WerSitztWo? gilt dasselbe. Small kostet 228 € im Jahr für bis zu 500 Geräte. Bei 500 Geräten sind das 0,46 € je Gerät und Jahr. Bei 100 Geräten sind es 2,28 €.

Ein Preis je Gerät sagt erst etwas, wenn die eigene Gerätezahl eingesetzt ist.

Versteckte Kosten

Kosten, die auf keiner Preisseite stehen

Ein Teil der Kosten entsteht im eigenen Haus. Er fällt bei jedem Werkzeug an und hängt stärker an der Größe des Bestands als am Listenpreis. Die Tabelle nennt die Posten und die Annahmen, mit denen das Rechenbeispiel arbeitet.

Alle Stunden sind mit 60 € bewertet. Die Beträge gelten für drei Jahre. Die Annahmen sind Einschätzungen. Setze für deinen Bestand eigene Stunden und den eigenen Stundensatz ein.
KostenartWas dazugehört100 Geräte500 Geräte2.000 Geräte
EinführungKategorien, Nummernschema, Statuswerte und Rollen werden festgelegt und an echten Daten erprobt.8 h16 h32 h
DatenübernahmeDie vorhandene Liste wird bereinigt, Dubletten werden zusammengeführt und Orte zugeordnet. Angenommen sind 3 Minuten je Gerät.5 h25 h100 h
SchulungDie Personen, die den Bestand pflegen, werden eingewiesen. Angenommen sind 2 Stunden je Person.2 h6 h12 h
HostingServer, Sicherung, Zertifikat und Überwachung fallen nur beim Selbstbetrieb an. Angenommen sind 25 € im Monat und bei 2.000 Geräten 50 €.900 €900 €1.800 €
Einrichtung und UpdatesInstallation, Sicherheitsupdates, Versionswechsel und ein Test der Rücksicherung fallen nur beim Selbstbetrieb an. Angenommen sind 16 Stunden Einrichtung und eine Stunde je Monat. Bei 2.000 Geräten sind es 24 Stunden und zwei Stunden je Monat.52 h52 h96 h
IntegrationenPersonalsystem, Geräteverwaltung oder Ticketsystem werden angebunden. Der Aufwand hängt von der Schnittstelle ab.nicht eingerechnetnicht eingerechnetnicht eingerechnet
Laufende PflegeAusgabe, Rücknahme und Inventur fallen bei jedem Werkzeug an.nicht eingerechnetnicht eingerechnetnicht eingerechnet

Die Datenübernahme wächst mit jedem Gerät und ist bei großen Beständen der größte einmalige Posten. Wie sich eine Excel-Liste darauf vorbereiten lässt, beschreibt Von Excel zum räumlichen IT-Inventar. Welche Schnittstelle welchen Aufwand verursacht, klärt Schnittstellen im IT-Asset-Management.

Die Anschaffung der Geräte ist eine eigene Rechnung. Ob Kauf oder Leasing günstiger ist, klärt Leasing oder Kauf bei IT-Geräten. Wie Geräte, Lizenzen, Verträge und Fläche zusammen die Kosten eines Arbeitsplatzes ergeben, zeigt IT-Kosten je Arbeitsplatz.

Rechenbeispiel

Drei Bestandsgrößen über drei Jahre

Das Beispiel vergleicht drei Modelle mit je einem echten Listenpreis. Modell A steht für Open Source im Selbstbetrieb. Beispiele dafür sind Snipe-IT und GLPI. Modell B rechnet je Techniker ab und nimmt GLPI Network Cloud zu 19 € je Benutzer und Monat als Referenz. Modell C ist WerSitztWo? mit seinem Staffeltarif. Die Modelle unterscheiden sich im Umfang. GLPI enthält einen Helpdesk und eine CMDB. WerSitztWo? enthält einen Grundriss mit Räumen, Arbeitsplätzen und Platzbuchung.

Annahmen
Kosten je Gerät und Jahr = (Zahlungen + eigene Stunden × 60 €) ÷ Geräte ÷ 3 Jahre
  • Die drei Bestände haben 100, 500 und 2.000 Geräte. Dazu gehören 40, 200 und 800 Mitarbeitende an 1, 2 und 5 Standorten.
  • Den Bestand pflegen 1, 3 und 6 Personen. Modell B braucht deshalb 1, 3 und 6 Benutzer zu je 19 € im Monat.
  • Einführung, Datenübernahme und Schulung ergeben 15, 47 und 144 Stunden. Das sind 900 €, 2.820 € und 8.640 €.
  • Beim Selbstbetrieb kommen 52, 52 und 96 Stunden sowie 900 €, 900 € und 1.800 € Hosting hinzu.
  • Modell C braucht die Tarife Small, Medium und Large. Bei 500 und 2.000 Geräten überschreiten Mitarbeitende und Standorte die kleinere Stufe.
  • Alle Preise gelten ohne Umsatzsteuer.
Zahlungen meint Lizenz, Tarif oder Hosting über drei Jahre. Alle Beträge gelten ohne Umsatzsteuer.
ModellBestandZahlungenEigene StundenSumme über drei JahreJe Gerät und Jahr
A Selbstbetrieb100 Geräte900 €67 h = 4.020 €4.920 €16,40 €
A Selbstbetrieb500 Geräte900 €99 h = 5.940 €6.840 €4,56 €
A Selbstbetrieb2.000 Geräte1.800 €240 h = 14.400 €16.200 €2,70 €
B je Techniker100 Geräte684 €15 h = 900 €1.584 €5,28 €
B je Techniker500 Geräte2.052 €47 h = 2.820 €4.872 €3,25 €
B je Techniker2.000 Geräte4.104 €144 h = 8.640 €12.744 €2,12 €
C WerSitztWo?100 Geräte684 €15 h = 900 €1.584 €5,28 €
C WerSitztWo?500 Geräte3.564 €47 h = 2.820 €6.384 €4,26 €
C WerSitztWo?2.000 Geräte10.044 €144 h = 8.640 €18.684 €3,11 €

Vier Ergebnisse lassen sich ablesen.

  1. Je größer der Bestand, desto kleiner der Betrag je Gerät. Feste Stunden und Staffelpreise verteilen sich auf mehr Geräte.
  2. Der Selbstbetrieb ist bei 100 Geräten das teuerste Modell. Die Lizenz kostet nichts, doch Einrichtung und Updates kosten mehr als ein gehostetes Angebot.
  3. Bei 100 Geräten kostet WerSitztWo? so viel wie die Abrechnung je Techniker. Bei 500 und 2.000 Geräten kostet es mehr. Der Tarif richtet sich auch nach Mitarbeitenden und Standorten, weil die App Räume, Arbeitsplätze und Platzbuchung mitverwaltet. Wer nur Geräte verwaltet und wenige Personen pflegen lässt, zahlt mit einem Modell je Techniker weniger.
  4. Die einmaligen Stunden kosten bei 2.000 Geräten 8.640 €. Das ist mehr als drei Jahre Zahlungen in Modell A und Modell B.

Zwei Varianten verschieben das Ergebnis. Ein Supportabo für den Selbstbetrieb erhöht Modell A. GLPI Network Basic kostet 100 € im Monat für bis zu 500 Assets und 10 Techniker. Über drei Jahre sind das 3.600 €. Wer Snipe-IT beim Hersteller hosten lässt, zahlt 399,99 US-Dollar im Jahr und spart dafür Einrichtung und Updates.

Tarife

Die Tarife von WerSitztWo? eingeordnet

WerSitztWo? rechnet je Konto und Monat ab. Die Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer. Ein Tarif gilt bis zur ersten Grenze, die der Bestand erreicht. Grenzen gibt es für Mitarbeitende, Geräte, Standorte und Zugänge. Mit Konto sind die ersten 30 Tage kostenlos, und eine Kreditkarte ist dafür nicht nötig.

Die Angaben stammen von der Preisseite im September 2026. Lese-API und Webhooks gehören zu Large und Enterprise Premium. Priorisierter Support gehört zu Enterprise Premium.
TarifJe MonatJe JahrGeräteMitarbeitendeStandorteZugängeJe Gerät und Jahr bei voller Stufe
Small19 €228 €50050150,46 €
Medium99 €1.188 €2.0002503150,59 €
Large279 €3.348 €5.0001.00010250,67 €
Enterprise Premium479 €5.748 €5.0005.00025251,15 €
Das Liniendiagramm zeigt den Preis je Gerät und Jahr in den Tarifen Small, Medium und Large, wenn nur die Geräte zählen. Small fällt von 2,28 € auf 0,46 €. Medium fällt von 2,37 € auf 0,59 €. Large fällt von 1,67 € auf 0,67 €. Die Achse endet bei 5.000 Geräten, weil ein Konto höchstens so viele Geräte fasst.
Abbildung 2: Innerhalb einer Stufe sinkt der Preis je Gerät. Beim Wechsel in die nächste Stufe steigt er sprunghaft. Mitarbeitende, Standorte und Zugänge können den Wechsel früher auslösen.

Was kein Tarif enthält

  • Discovery und Agenten fehlen. Die App dokumentiert, was Menschen erfassen und bestätigen, und misst nichts am Gerät.
  • Eine CMDB mit technischen Abhängigkeiten ist bewusst nicht enthalten.
  • Ein Ticketsystem fehlt. Ab Large lassen sich Störungsmeldungen per Webhook an ein vorhandenes System übergeben.
  • Eine laufende Synchronisation mit Geräteverwaltung oder SAM-System ist geplant. Heute laufen Übernahmen per Datei.
  • Standortrechte und ausgeblendete Felder wirken nur für Zugänge ohne Schreibrecht. Ein Mitglied mit Schreibrecht sieht den gesamten Bestand des Kontos.
  • Ein Konto fasst bis zu 5.000 Geräte. Wer mehr braucht, spricht vorher mit dem Team. Die dafür nötige Umstellung der Speicherung ist geplant.
  • Dateianhänge sind auf 500 MB je Konto und 10 MB je Datei begrenzt.
  • Einführung, Datenübernahme und Schulung nennt die Preisseite nicht als Leistung. Im Rechenbeispiel stehen sie deshalb als eigene Stunden.
  • Der Support läuft per E-Mail. Eine zugesicherte Reaktionszeit gibt es nur im Tarif Enterprise Premium und nur nach Absprache.

Nach den 30 Tagen bleibt das Konto mit allen Daten bestehen und wechselt in einen Nur-Lese-Zustand. Ansehen, Suchen, Drucken und Exportieren gehen weiter. Wer einen Tarif bucht, hinterlässt laut Preisseite eine E-Mail-Adresse und bestätigt sie über einen Link. Danach meldet sich das Team mit den nächsten Schritten. Abgebucht wird dabei nichts.

Ohne Konto läuft die App lokal im Browser. Laut Preisseite gibt es dann weder Testphase noch Frist. Team, Cloud-Speicherung, API und Webhooks fehlen in diesem Fall, und die Sicherung ist der Export als JSON. Welche Funktionen verfügbar, integriert oder geplant sind, zeigt die Leistungsübersicht zum IT-Asset-Management. Die Einzelheiten zu Tarifen und Grenzen stehen auf der Preisseite.

Rechne mit deinem eigenen Bestand.

Die App startet mit einem Beispielbestand. Mit Konto sind die ersten 30 Tage kostenlos.

App öffnen
Praxis

Wo Kostenrechnungen danebenliegen

  1. Nur der Monatspreis wird verglichen. Die Stunden für Einführung und Datenübernahme fehlen dann. Im Beispiel machen sie bei 2.000 Geräten 8.640 € aus.
  2. Die nächste Stufe wird übersehen. Bei WerSitztWo? können Mitarbeitende oder Standorte die Stufe vor den Geräten auslösen. Bei Lansweeper zählen auch Netzwerkgeräte und von Hand angelegte Assets. Bei Freshservice zählt ein Server vierfach.
  3. Open Source wird als kostenlos verbucht. Updates, Sicherung und ein Test der Rücksicherung brauchen jeden Monat Zeit. Im Beispiel kosten Einrichtung und Updates 52 Stunden in drei Jahren.
  4. Der Ausstieg fehlt in der Rechnung. Ein späterer Wechsel wiederholt die Datenübernahme. Ein vollständiger Export mit allen Feldern macht diesen Posten kleiner. Für den Umstieg von einem Open-Source-Inventar stehen die Einzelheiten unter Snipe-IT-Alternative mit Raumplan und GLPI-Alternative für das Asset-Management.
  5. Der Wechselkurs bleibt unberücksichtigt. Snipe-IT und AssetSonar nennen Preise in US-Dollar. Die Rechnung in Euro schwankt deshalb mit dem Kurs.
FAQ

Häufige Fragen

Was kostet IT-Asset-Management-Software im Monat?

Die Spanne reicht von 0 € Lizenz für selbst betriebene Open-Source-Software bis zu Angeboten auf Anfrage. GLPI Network Cloud kostet 19 € je Techniker und Monat. Timly beginnt bei 195 € im Monat. Lansweeper Starter beginnt bei 219 € im Monat und wird jährlich abgerechnet. Ein Konto bei WerSitztWo? kostet 19 € bis 479 € im Monat. Alle Beträge gelten ohne Umsatzsteuer und mit dem Stand September 2026.

Ist Open-Source-Software wie Snipe-IT oder GLPI kostenlos?

Die Lizenz kostet nichts. Snipe-IT steht unter der AGPL-3.0 und GLPI unter der GPL-3.0. Kosten entstehen für Server, Sicherung, Updates und die Arbeitszeit dafür. Im Rechenbeispiel dieser Seite sind das bei 100 Geräten 4.920 € in drei Jahren. Das ist mehr als in den beiden Modellen mit Zahlung an einen Anbieter.

Welche Kosten kommen zur Lizenz dazu?

Dazu kommen Einführung, Datenübernahme und Schulung. Beim Selbstbetrieb kommen Hosting, Einrichtung und Updates hinzu. Integrationen mit Personalsystem, Geräteverwaltung oder Ticketsystem kosten je nach Umfang zusätzlich. Bei großen Beständen ist die Datenübernahme der größte einmalige Posten. Im Beispiel sind es 100 Stunden bei 2.000 Geräten.

Wie rechne ich die Kosten je Gerät und Jahr?

Addiere alle Zahlungen an Anbieter und Hoster über den Zeitraum und die eigenen Stunden mal Stundensatz. Teile die Summe durch die Zahl der Geräte und durch die Zahl der Jahre. Drei Jahre sind ein brauchbarer Zeitraum, weil einmalige Kosten ein einzelnes Jahr verzerren.

Was ist in einem Tarif von WerSitztWo? nicht enthalten?

Kein Tarif enthält Discovery, Agenten, eine CMDB oder ein Ticketsystem. Eine laufende Synchronisation mit Fremdsystemen ist geplant. Standortrechte gelten nur für Zugänge ohne Schreibrecht, und ein Konto fasst bis zu 5.000 Geräte. Einführung und Datenübernahme nennt die Preisseite nicht als Leistung.

Was passiert nach der kostenlosen Testphase?

Das Konto bleibt bestehen, und alle Daten bleiben erhalten. Der Zugang wechselt in einen Nur-Lese-Zustand, in dem Ansehen, Suchen, Drucken und Exportieren weitergehen. Wer weiterarbeiten will, wählt einen Tarif. Abgebucht und gelöscht wird nichts.